8. Juli 2017

AUFGEDECKT: ERFUNDENE KREBSGEFAHR?


Gastbeitrag: »Watergate Redaktion«
Einleitung von Jahn J Kassl

Vorsorgeuntersuchungen boomen! Die Krankmacher sind unterwegs. Oft ist es nur ein kleiner Schritt vom Gesund-Sein zum krank-gemacht-werden. Und dass das so ist, dafür sorgen die Pharmaindustrie und “eifrige” Ärzte. Allgemein bekannt ist die Cholesterin-Lüge. Dabei hat man kurzerhand die Grenzwerte gesenkt und schon waren Gesunde krank und der Absatzmarkt für weitere Medikamente erschlossen.

„Allein die Senkung des Grenzwertes von 140 mg/dl auf 126 mg/dl hat der Industrie Millionen neuer Patienten beschert. Einen noch deutlicheren Effekt hatte die Einführung von Prädiabetes, der Vorstufe von Diabetes, den Menschen ab einem Wert von 110 mg/dl (Definition der WHO) haben. „Grenzwerte runter, Umsätze rauf“, bilanziert der Bericht. Wilm ergänzte: Mit den passenden Richtgrößen könnten wir die Hälfte der Deutschen krank machen.“ (1)

Dabei gibt es weder „gutes“ noch „schlechtes“ Cholesterin. Vielmehr ist ein ordentlicher Cholesterinspiegel gut für die Gesundheit.

„Der afrikanische Stamm der Massai ernährt sich fast ausschließlich von fettreicher Schafsmilch – etwa drei Liter pro Tag – und viel Fleisch. Dadurch kommt ein Krieger auf etwa 300 Gramm tierisches Fett pro Tag. Trotzdem weisen die Massai sehr tiefe Cholesterin-Werte auf, etwa 160mg/dl. Koronare Herzkrankheiten sind praktisch unbekannt. Professor Georg Mann, der die Massai in Kenia untersuchte, nannte die Fett-Hysterie das Jahrhundert-Täuschungsmanöver in der öffentlichen Gesundheit“ und „der größte Schwindel in der Geschichte der Medizin“.(2)

Cholesterin ist wichtig für den Körper, es stärkt die Zellwände, trägt zum geordneten Zellwachstum bei, ist die Basis für männliche und weibliche Sexualhormone, ist notwendig zur Produktion von Gallensäure sowie für die Produktion von Vitamin D und Vitamin C. Und schließlich schützt uns das gar so böse Cholesterin vor Krebs:Professor Walli schildert, er habe bei den verschiedensten Krebserkrankungen einen deutlich verminderten Gehalt an Cholesterin festgestellt. “ (3).

 Cholesterin ist auch kein Risikofaktor für den Herzinfarkt. Ganz im Gegenteil, denn Cholesterin ist ein für den Organismus unverzichtbarer Baustein, weil er für den Zellstoffwechsel und als Grundsubstanz für Hormone benötigt wird. Cholesterin könne deshalb kein Risikofaktor für Gefäßerkrankungen und den Herzinfarkt sein. Ein hoher Cholesterinwert sei vielmehr ein Zeichen von Vitalität. Jede Senkung des Cholesterinspiegels bedeute eine Schwächung des Organismus, die schwere Gesundheitsstörungen vor allem aber Krebs nach sich ziehe.“ (4)

Lassen wir uns von unseren Gesundheitsbehörden nicht verrückt machen und von unseren Ärzten nicht krank schreiben. Denn auch was die Prostata-Vorsorgeuntersuchungen anbelangt, wird gerne Panik verbreitet und es wird sehr schnell und gerne zum Skalpell gegriffen.

Folgender Beitrag handelt davon und beleuchtet die Tatsache, dass ein erhöhter PSA-Wert nicht automatisch auf ein Prostatakarzinom hinweist. … denn die Wahrscheinlichkeit, durch einen PSA Test zu einem lukrativen Krebspatienten gemacht zu werden, ist erheblich höher, als durch ein Prostatakarzinom zu sterben.“ (siehe Beitrag)

In diesem Sinne: Erhalten wir unsere Gesundheit, indem wir den Grenzwertsenkern und Krankmachern von Big Pharma mit einer gesunden Skepsis begegnen und uns selbst, durch eine bewusste Lebensweise körperlich fit und geistig frisch halten.

Jahn J Kassl

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Aufgedeckt: ERFUNDENE KREBSGEFAHR?
Beispiel unnötige Prostata-Operationen

Schock-Diagnose Prostatakrebs

Viele Männer fürchten sich davor, eines Tages die Diagnose Prostata Krebs zu erhalten. Denn wird ein Prostata Karzinom diagnostiziert, wird den Betroffenen von den behandelnden Ärzten meistens sofort eine Operation empfohlen. Doch die Operationen verlaufen selten komplikationslos. In vielen Fällen, sogar bis zu 90% der Operierten, klagen die Männer anschließend über Harninkontinenz und Impotenz.

Denn die Prostata Operation ist sehr schwierig, weil im Operationsgebiet auf kleinstem Raum viele sensible Organe und Nerven beieinanderliegen. Wer die Operationstechnik nicht perfekt beherrscht, kann leicht Harnröhre, Schließmuskel, Harnblase oder Nerven für Erektion verletzen. Sollte eine Operation nach umfassender Diagnose und Beratung von vielen verschiedenen Seiten doch angezeigt sein, ist es mehr als lohnenswert, sich nach einer Spezialklinik mit sehr erfahrenen Spezialisten umzusehen. Eine Klinik, deren Operateure bereits sehr viele Prostataoperationen erfolgreich durchgeführt haben und die einen sehr niedrigen Prozentsatz von Komplikationen nachweisen können.

Falsche Operationstechniken verursachen Komplikationen

Dabei ist nicht nur das Können der Operateure wichtig, sondern auch die Operationsweise und die im Klinikum vorhandene Technik. Diese sollte auf dem modernsten Stand sein, die eine sogenannte „Schlüsselloch-Operation“ ermöglicht. Eine Technik also, bei der feinste Instrumente bei minimalstem Eingriff zielgenau nur das Krebsgewebe entfernen, ohne andere Organe und Nerven zu beschädigen.

Doch wann sind Prostata Operationen überhaupt angezeigt? Hier scheiden sich die Geister. Objektive Ärzte raten von einer OP ab, solange das Karzinom klein und unauffällig ist und bleibt. Außerdem sollen Operationen überhaupt nur dann in Erwägung gezogen werden, wenn der Patient statistisch noch mindestens 10 Jahre zu leben hat – unabhängig von der Krebserkrankung. Zudem wachsen Prostatakarzinome so langsam, dass die Betroffenen zu Lebzeiten gar keine Beeinträchtigungen erleben, weil der Krebs nicht ausbricht.

Ärzte drängen Männer zu umstrittenem PSA Test

Standardmäßig empfehlen Mediziner Männern ab fünfzig regelmäßig eine Krebsfrüherkennung machen zu lassen, drängen diese sogar regelrecht auf. Diese wird für Prostatakrebs mit dem sogenannten PSA Test durchgeführt. Dabei scheint dieser Test weniger dem Patienten, sondern eher dem Arzt und den Kliniken zu nützen, wie sich immer häufiger herausstellt. Der PSA Wert zeigt an, wie viel ein von der Prostata produziertes Eiweiß sich im Blut befindet. Ist der Wert erhöht, ist für die meisten Mediziner der „Beweis“ für ein Prostatakarzinom erbracht.

Dann beginnen für die Patienten aber erst die Probleme. Erst wird zur Biopsie geraten, einer Gewebeentnahme aus der Prostata. Ist das Gewebe verändert, sieht der Arzt die Krebsdiagnose als bestätigt an und rät zur sofortigen Herausnahme, also Operation der Prostata – und das, auch wenn ein eindeutiger Krebsbeweis nicht erbracht ist! Aber schon eine Biopsie ist umstritten, weil gefährlich – denn durch den Einstich in das karzinogene Gewebe können erst Krebszellen in den Körper gelangen, die ohne die Biopsie nicht in den Körper aus dem Tumorgewebe gelangt wären.

PSA Test beweist keine Krebserkrankung

Der Test stößt aber zunehmend auf Kritik. Unabhängige Wissenschaftler bemängeln die Unzuverlässigkeit des Tests. Einerseits könne er Alarm schlagen, wo dieser nicht angebracht sei, andererseits könne er aber genau da versagen, wo eine Krebsfrüherkennung notwendig wäre – nämlich wenn tatsächlich ein Karzinom vorhanden ist. Neuste Studien belegen, dass die Zahl der Prostata-Krebs-Toten mit PSA Test um 0,07% geringer war als die Zahl der nicht PSA getesteten Patienten aus den Testgruppen. Die Zahl aller Toten in den Gruppen war sogar gleich.

Man kann also den Verdacht erheben, dass Männer durch den PSA Test erst zu Krebspatienten gemacht werden sollen. Denn schaut man sich die Statistiken der Neuerkrankungen von Prostatakrebs an, erhärtet sich dieser Verdacht. 1980 gab es rund 17.000 Neuerkrankungen jährlich in Deutschland, 2016 waren es schon rund 70.000. Der Anstieg der Neuerkrankungen wird von Ärzten gerne so begründet, dass die Lebenserwartung von Männern steige und daher mehr Prostataleiden auftauchten. Wahrscheinlich ist aber, dass Vorsorgeuntersuchungen durch Werbung und Propaganda immer mehr dadurch verunsicherte Männer dazu bewegen, sich dem PSA Test zu unterziehen. Wird hier nicht viel mehr nach dem Motto gehandelt „Es gibt keine gesunden Menschen – wer gesund ist, ist nur nicht gründlich genug untersucht worden“?

Gesunde werden zu Krebspatienten gemacht

Auch die Krankenkassen sehen inzwischen keinen Beweis mehr dafür, dass der PSA Test ein zuverlässiger Indikator für oder gegen eine Prostata-Krebserkrankung ist und bezahlen diesen Krebsfrüherkennungstest daher bei Gesunden nicht. Es gibt bisher keinen Nachweis dafür, dass PSA Getestete länger leben, als nicht Getestete. Da der Test vom Patienten selbst bezahlt werden muss, liegt der Schluss nahe, dass dieser einzig und allein dem Geldbeutel des Arztes nützt. Denn die Wahrscheinlichkeit, durch einen PSA Test zu einem lukrativen Krebspatienten gemacht zu werden, ist erheblich höher, als durch ein Prostatakarzinom zu sterben.

Mögliche Ursachen für Prostataveränderungen

Was sind denn eigentlich die Ursachen für Prostatakrebs oder Gewebeveränderungen der Prostata? Mediziner sehen die üblichen Ursachen für Krebs: Hohes Alter, genetische Veranlagung und ungesunde Lebensweise. Vor allem die Ernährung soll dabei eine wichtige Rolle spielen. Eine ballaststoffarme, vitaminarme, fettreiche und tiereiweißreiche Ernährung soll das Krebsrisiko erhöhen. Auch Hormonschwankungen mit zunehmendem Alter können Ursachen für Veränderungen der Prostata sein – ebenfalls langjährige unentdeckte Entzündungen, so Mediziner. Stress, Unzufriedenheit und mangelnde Bewegungen können das Krebsrisiko ebenfalls erhöhen.

Ursachen aus ganzheitlicher Sicht

Aus ganzheitlicher Sicht gibt es verschiedene Wege, um an das Thema Prostatakrebs und Prostatavergrößerung heranzugehen. Auch hier wird die Ernährung als eine wichtige Säule der Gesundheit angesehen. Denn wie sagte schon Hippokrates: „Eure Nahrung soll Eure Medizin sein“.

Aus traditionell chinesischer Sicht ist die Vergrößerung der Prostata eine Folge von Auskühlung. Es wird empfohlen, den Genitalbereich immer ausreichend warm und durchblutet zu halten. Sitzen auf kalten Flächen und kalte Füße sollen vermieden werden. Ebenso wichtig ist, gerade in steigendem Alter das menschliche und warme, herzliche Miteinander zwischen zwei Liebenden zu pflegen. Weniger im Vordergrund soll dabei die sexuelle Leistung stehen, als die liebevolle und sanfte, zeitintensivere körperliche Beschäftigung miteinander. Nicht gelebte Sexualität im Alter soll laut TCM zu einem Stau und somit zur Vergrößerung der Prostata führen, die bis zur Herausbildung eines Karzinoms führen kann.

Rüdiger Dahlke, ganzheitlicher Naturheilarzt, sieht in der Vergrößerung der Prostata im Alter ebenfalls eine mangelnde Bereitschaft, sich auf Sexualität mit dem weiblichen Geschlecht einzulassen. Die Vergrößerung sei ein körperliches Signal dafür, dass bei dem betroffenen Mann die Notwendigkeit für das innere Wachstum seiner Männlichkeit bestehe. Denn eine vergrößerte Prostata drückt meist auf die Harnröhre und lässt den Urinstrahl zu einem schwachen Rinnsal werden. Der Mann wird wie Frauen eher zum „Wasserlasser“, der einstige „starke Urinstrahl“ schwindet und der Mann nähert sich dem weiblichen Pol, dem schwachen Geschlecht auf körperlicher Ebene an.

Das Ziel des Mannes sollte es also sein, den Gegenpol der Männlichkeit auf geistiger Ebene zu verwirklichen.

Quelle >>> Watergate.tv

 

Zum Thema: Geist, Seele und Körper gesund erhalten.
Durch die Arbeit mit dem >>> Kristallwürfel des Aufstiegs

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>>> Kraft entfesseln, Macht erlangen (pdf) – GOTT
>>> Zellenheilung & Zellenaktivierung (pdf) – ERZENGEL CHAMUEL
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