12. Juni 2017

DIE WELT IST EMPÖRT ÜBER TRUMP – ZU RECHT?

Beitrag: Watergate.tv Redaktion
Einleitung: Jahn J Kassl

Dieser Beitrag aus der Watergate.tv Redaktion beleuchtet einige Tatsachen, die gemeinhin unbekannt sind und die all jenen, die gerne an den von Menschen verursachten Klimawandel glauben, die Augen öffnen können.

CO²Zertifikate bedeuten nichts anderes, als dass Atmen der Menschen zu besteuern. Sich dies, neben vielen weiteren Fakten bewusst zu machen, ist heute hilfreich, um dieser Propaganda nicht länger auf den Leim zu gehen. Am 5. April 2013 schrieb ich im Beitrag >>> Die Klima-Religion:

Die „CO2-Betrugs-Steuer“, der „CO2–Ablass-Handel“ boomen, und das aufgrund der Tatsache, dass die Menschheit unglaubliche 0,0015 Prozent zum Gesamtausstoß des CO2 in der Erdatmosphäre beiträgt. Dabei ist die größte C02-Schleuder der Welt, das US-Militär, vom Kyoto-Protokoll ausdrücklich ausgenommen, was zeigt, wie zynisch diese Diskussion eigentlich ist. Doch blättern wir zurück: „Die Klima-Katastrophe sei die Erfindung von Politikern und UN-Wetterforschern!“ „In den letzten 150 Jahren ist es auf unserem Globus um überschaubare 0,8°C wärmer geworden.“ „Denn der Hauptschuldige an den Klimaschwankungen ist unsere liebe Sonne!“ „Führende Sonnenphysiker haben herausgefunden, dass die Aktivität unseres Muttergestirns seit etwa 15 Jahren rapide abnimmt – und bis mindestens 2030 weiter abnehmen wird.“ „Wir schlittern also in eine jahrzehntelange SonnenFLAUTE hinein.“ „Erst ab 2040 könnte es wieder wärmer werden.“ „Aber die maßlosen Hitze-Prognosen des Weltklimarats sind reine Angstmache!“ Berichtet ausgerechnet bild.de, vom 8.2.2012

Und es ging noch bunter, anno 1974:  „… Kommt eine neue Eiszeit? Nicht gleich, aber der verregnete Sommer in Nordeuropa, so befürchten die Klimaforscher, war nur ein Teil eines weltweiten Wetterumschwungs – ein Vorgeschmack auf kühlere und nassere Zeiten…“ Dies wurde am 12.08.1974 im deutschen SPIEGEL publiziert!

Auch im SPIEGEL vom 10.01.1977: „Klima-Forscher haben die Hauptursache der Eiszeiten erkannt: Unregelmäßigkeiten im Lauf der Erde um die Sonne. Die gegenwärtige Wärmeperiode, sagen sie vorher, geht zu Ende…“

36 Jahre später, nach unzähligen Gehirnwäschen durch die MM-Medien, nachdem die Zensurmechanismen – um die Wahrheit dieser Klima-Lüge zu verhindern – zur Perfektion gereift sind, fordert die aktuelle EU-Kommissarin für Umwelt, Connie Hedegaard, 11 Billionen Euro für die nächsten 10 Jahre zur Bekämpfung dieser fiktiven Klimakatastrophe. Und alle spielen brav mit. Mit der totalen Klimadiktatur kann es nicht schnell genug gehen. (Auszug Ende)

Gewiss, das Klima wandelt sich, wie es sich immer schon gewandelt hat. Und gewandelt hat es sich auch damals, als es uns Menschen auf diesem Planeten noch gar nicht gab! So ist auch dieser jetzige Wandel (soweit er tatäschlich stattfindet!) nicht durch uns Menschen verursacht. Dass beispielsweise Al Gore und Arnold Schwarzenegger dies dreist behaupten, macht die Sache jedenfalls nicht glaubwürdiger.

Fazit: Bei einem Beitrag der Menschheit von 0,0015 Prozent zum Gesamtausstoß des CO² in der Erdatmosphäre dürfen wir das schlechte Gewissen bezüglich des Klimas getrost ablegen und zu wirklichen Natur-Tier- und Menschenschutz übergehen. Der folgende Beitrag zeigt, was dafür nötig wäre.

Sehr herzlich

Jahn J Kassl

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Die Welt ist empört über Trump – zu Recht?

US-Präsident Trump hat wie vielfach beschrieben am 1.6.2017 mitgeteilt, die USA würde aus dem Pariser Klimaschutzabkommen, das im Dezember 2015 vereinbart worden war, zurücktreten.

Trump begründete seine Entscheidung damit, dass das Abkommen die USA massiv benachteilige. Er wolle die amerikanische Wirtschaft und das Volk vor weiterem Schaden bewahren. Er versuche Verträge zu machen, die für alle Beteiligten fair sind. Das Pariser Abkommen jedoch sein nicht fair. Es verschaffe den USA Nachteile, anderen Ländern jedoch wie z. B. China Vorteile.

Es beeinträchtige die Wettbewerbsfähigkeit und Souveränität der USA und vernichte Jobs. Die Industrie würde weitere 6,5 Millionen Dollar und die Produktion 3,1 Millionen Jobs bis 2040 verlieren.

Das Abkommen sei ein Schmiergeldfonds, dem Obama ohne die Zustimmung des Kongresses 3 Milliarden Dollar US-Steuergelder zugesagt hätte.

Der Deal sei sehr schlecht verhandelt worden und hätte den USA unrealistische Ziele zur CO²-Reduzierung vorgegeben, während China einen Freifahrtschein erhalten hätte. China könnte weitere 13 Jahre seinen CO² Emissionen uneingeschränkt freien Lauf lassen und Indien hätte seine Teilnahme an dem Abkommen von Milliarden-Zuschüssen aus anderen Ländern abhängig gemacht.

Trump möchte Paris-Abkommen neu verhandeln

Das Pariser Abkommen würde so gut wie nichts bewirken. Laut Forschungsuntersuchungen wäre der Einfluss auf den Klimawandel vernachlässigbar, selbst wenn alle Länder die gemachten Auflagen einhalten und erreichen würden. Trump sei jedoch bereit, das Pariser Abkommen neu zu verhandeln oder gänzlich neue, internationale Vereinbarungen zum Klima- und Umweltschutz zu treffen.

Er sei ein Umweltschützer und daran interessiert, dass die USA die sauberste Luft und das sauberste Wasser hätten.

Europa hebt den Zeigefinger

Vor allem in Europa wurde Trumps Entscheidung heftig kritisiert. Die mediale Empörung war einhellig sehr groß. Der einstimmige Tenor lautete “Die Vereinigten Staaten haben der Welt den Rücken zugekehrt”. Man erteilte Trump eine Absage, das Abkommen neu zu verhandeln. Man würde auch ohne die USA die Bedingungen des Abkommens erfüllen.

Das Land mit dem zweithöchsten Anteil an CO² Emissionen würde sich nun aus dem Klimaschutzabkommen verabschieden. Der Vertrag sei jedoch eine lebenswichtige Grundlage für den Planeten, der Ausstieg eine Katastrophe für die Menschen der ärmsten Länder.

Facebook-Gründer Mark Zuckerberg sagte, “der Austritt sei schlecht für die Umwelt und gefährde die Zukunft unserer Kinder”. Goldman Sachs Chef Blankfein sprach von einem “Rückschlag für die Umwelt”.

Doch was beinhaltet das Pariser Klimaschutzabkommen wirklich?

Der Pariser Vertrag zum weltweiten Klimaschutz umfasst einen globalen Plan, der die Erderwärmung auf unter 2 Grad Celsius begrenzen soll, um dem Klimawandel entgegenzuwirken. Diese soll vor allem durch eine deutliche Reduzierung des CO² (Kohlendioxid) Ausstoßes erreicht werden.

Dabei nehmen die Befürworter an, die weltweite durchschnittliche Temperatur oberhalb der Erde würde sich wegen der Zunahme der CO²-Konzentration sowie weiterer sogenannter Treibhausgase noch nach oben bewegen. Die Erderwärmung und der Klimawandel seien also vom Menschen verursacht. Ein ungebremster CO² Ausstoß würde das Klimasystem so derart verändern, wie es in den vergangenen 100.000 Jahren nicht der Fall gewesen sei, beschreibt das Bundesministerium für Umwelt- und Naturschutz. (1)

Danach sollen im Rhythmus von fünf Jahren die Ziele jeweils noch einmal anspruchsvoller werden, sofern sich dies nach Untersuchungen aus der Wissenschaft als notwendig zeigt. Zudem soll regelmäßig von den Ländern öffentlicher Bericht über die erreichten Fortschritte und Ergebnisse erstattet werden. Dies sei mit einer Transparenz- und Rechenschaftspflicht sicherzustellen.

Dies sei vor allem dadurch zu erreichen, dass die EU und andere Industrieländer finanzielle Unterstützung erbringen, um die CO² Emissionen in Entwicklungsländern zu verringern und in erneuerbare Energien zu investieren.

Zu diesem Zweck sei es geplant, bis zum Jahr 2020 100 Milliarden US-Dollar bereitzustellen und bis nach 2025 sollen sogar noch “ehrgeizigere Ziele” festgelegt werden.

Ist die Klimaveränderung tatsächlich menschengemacht?

Immer mehr Wissenschaftler sind der Ansicht, dass CO² kein Klimakiller ist. Aber warum wird CO² so verteufelt?

Der ehemals beim ZDF und Deutschen Wetterdienst beschäftigte Meteorologe Dr. Wolfgang Thüne bezweifelt dies öffentlich schon seit 1989, als er sein Buch “Der Treibhaus-Schwindel” veröffentlicht hat. Er sagt, dass es weder einen Treibhauseffekt gibt, noch eine Erderwärmung geben kann, weil kein Körper sich mit der von ihm selbst abgestrahlten Energie erwärmen kann.

Satellitenwärmebilderaufnahmen von der Erde könnten nur deswegen gemacht werden, weil die Wärmestrahlung der Erde nicht in 6 km Höhe abgefangen wird, sondern ungehindert ins Weltall entweichen kann. Deswegen sei es auch in klaren, wolkenlosen Nächten kälter, als in wolkenreichen Nächten.

Klima sei eine statistisch errechnete Größe (mittlere Temperatur, mittlere Windgeschwindigkeit, mittlere Luftfeuchtigkeit, mittlerer Niederschlag), errechnet mit statistischen Werten, die keine realen Werte seien. Real sei in der Atmosphäre nur das Wetter, das sich als Hoch- oder Tiefdruckgebiete zeigt – jedoch sei es nicht möglich, den mittleren, statistischen Wert zwischen einem Hoch oder Tief zu erfahren.

Ein Globalklima oder eine Globaltemperatur könne man nicht festlegen, da diese nicht messbar sei. Sie sei lediglich eine “tote Zahl”, die mit der Wetterwirklichkeit vor Ort nichts zu tun hätte.

Er behauptet, der Mensch habe nicht die Energie, um in die allgemeine Zirkulation eingreifen zu können. Der Mensch könne weder einzelne Klimazonen noch Höhenluftströme verändern oder die Zugbahnen von Tiefdruckgebieten beeinflussen. Der Klimaschutz sei lediglich eine Bürde, die viel Geld koste, die Bürger verarme, letztendlich aber am Wetter nichts ändern könne.

Dies sei Politikern bekannt, trotzdem verlangten sie vom Volk immense finanzielle Anstrengungen um das Klima durch CO²-Reduzierung zu schützen. Eine Klimakatastrophe, wie sie vorausgesagt wird, sei unmöglich.

Seine These begründet er unter anderem mit der Thermodynamik, physikalischen Sachverhalten und dem Stefan-Boltzmann’schen Gesetz (Die Strahlungsleistung eines Körpers hängt nur von seiner Temperatur und seiner Oberfläche ab).

Seiner Ansicht nach ist der “Treibhaus-Schwindel” eine “Erfindung der Atomlobby, die von den Grünen bereitwillig aufgegriffen und vermarktet worden ist”.

CO² würde von Politikern als schmutzig, Atomkraft als saubere Energie hingestellt. Dabei ist Atomenergie die gefährlichste und schmutzigste Energie, die wir uns vorstellen können. Die Folgen von Tschernobyl und noch viel schlimmer von Fukushima sind verheerend und für das Schicksal unserer Erde unabsehbar.

Grundlage der Theorie der Klimaerwärmung ist das Kyoto-Protokoll

Die Theorie der menschengemachten Klimaerwärmung ist wissenschaftlich nicht bewiesen. Diese Theorie basiert lediglich auf einem Bericht des Weltklimarates (2) – , aus dem das Kyoto-Protokoll hervorging. Laut Bundesministerium für Umwelt und Naturschutz gilt das Kyoto-Protokoll als Meilenstein der internationalen Klimapolitik. Diese Vereinbarung ist 1997 in Kyoto getroffen worden. Sie sieht bestimmte Grenzen und Reduktionsziele für die dort beteiligten Industriestaaten vor. 191 Industrieländer haben unterschrieben. Dazu zählen nicht nur die EU-Ländern, sondern auch Brasilien oder China sowie Südafrika oder Indien. Allerdings konnten sich die USA nicht dazu durchringen, das Protokoll zu unterzeichnen. Der nordamerikanische Nachbar Kanada verabschiedete sich 2013 wieder aus dem Kreis der Unterzeichner. Der Weltklimarat ist eine Institution der Vereinten Nationen. In seinem Auftrag tragen Wissenschaftler weltweit den aktuellen Stand der Klimaforschung zusammen und bewerten den neusten Stand des Klimawandels.

In der Zwischenzeit sind aber zahlreiche und namhafte Wissenschaftler ausgetreten, weil sie die Theorie vom anthropogenen Klimawandel nicht mehr mittragen können und wollen. (3)

Hier scheint wieder das alte Prinzip zu wirken: Schaffe ein Problem, das allen Angst und ein schlechtes Gewissen einjagt und serviere gleichzeitig eine Lösung. Das Kyoto-Protokoll bietet bis heute die Grundlage für die Rechtfertigung von immensen Klimasteuern und legitimiert das sogenannte Geoengineering (4).

Welchen Effekt haben CO² und steigende Temperaturen auf das Pflanzenwachstum?

Was für Auswirkungen auf Pflanzen und Wetter hätte eine Reduzierung der weltweiten CO² Menge? Pflanzen brauchen CO² zum Überleben. Sie nehmen tagsüber CO² aus der Atmosphäre auf und geben nachts Sauerstoff in die Atmosphäre ab. Pflanzen sind also ideal, um die Balance in unserer Atmosphäre aufrechtzuerhalten, CO² zu absorbieren und uns genügend Sauerstoff zum Atmen zu liefern (5).

Eine Reduzierung von CO² in der Atmosphäre hätte zur Folge, dass die Pflanzen absterben würden. Pflanzen können ohne CO² (Kohlendioxid) nicht atmen, so wie Menschen nicht ohne O2 (Sauerstoff) atmen können.

Ein grünerer Planet sorgt für eine Veränderung der Luftfeuchtigkeit in der Atmosphäre. Es gibt mehr Regen und dieser wiederum fördert das Pflanzenwachstum. Trockene und Wüstengegenden können wieder grün werden. Die Pflanzenvielfalt nimmt zu, Menschen können wieder in ihrer angestammten Heimat genügend gesunde und natürliche Pflanzen anbauen. Hungersnöte verschwinden, Massenmigrationen bleiben aus.

Welche Umweltschutzmaßnahmen wären wirklich notwendig?

Wollte die internationale Staatengemeinschaft die Umwelt wirklich schützen, wären ganz andere Maßnahmen notwendig, um die Erde vor der Zerstörung zu bewahren. Hier einige Beispiele und Anregungen:

• Umstellung der Landwirtschaft weltweit auf biologischen Anbau

• Verbot von gentechnisch veränderten Pflanzen

• Verbot von chemischen Düngemitteln, Pestiziden und Herbiziden

• Herstellung ausschließlich umweltverträglicher Wasch- und Reinigungsmittel

• Umstellung der Energieversorgung von fossilen Brennstoffen und Atomenergie auf solare Energie, Wind- und Wasserkraft und Freie Energie (6)

• Befreiung der Ozeane und Gewässer von Plastikmüll

• Wiederaufforstung der Wälder – Begrenzung der Abholzung

• Drastische Reduktion des Fleischkonsums (7)

• Umrüsten aller Fabriken weltweit auf Luft- und Abwasserfilter bis zur vollständigen Umstellung auf Freie und solare Energie

Machen Sie sich Ihr eigenes Bild, ob der Klimawandel tatsächlich existiert, ob oder nicht andere, Milliardenschwere Interessen hinter der medialen Propaganda stecken könnten. >>> Quelle

DieErdeCover, Lenka

NEU: >>> hier erhältlich

PS: Das Buch wurde bei der Lichtlesung & 4. Verankerung von Lichtsäulen, am 2.6.2017 >>> ab 01:30:00 Minuten in Wien präsentiert.

>>> Klima Lüge entlarvt! - JJK
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