29. Mai 2017

WIE WIRKT SICH EINE ORGANSPENDE AUS? SANANDA

Aus: »DIE ERDE WIRD NICHT ZERSTÖRT! « 
Gespräch mit Sananda (S.107ff; 3. Vorveröffentlichung)

Organspende und die Folgen

JJK: „Mensch, sei gut zu deinem Körper,  damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen!“, sagte Theresa von Avila.

Was geschieht mit dem Geist und der Seele, wenn dem menschlichen Körper Organe nach dem sogenannten „Gehirntod“ entnommen werden? Welchen Einfluss hat dies auf den Sterbevorgang? Gefühlsmäßig war mir, als ich vor einigen Wochen aufgrund eines Todesfalls in meinem näheren Umfeld damit beschäftigt war, sofort bewusst, dass eine Organspende für niemanden etwas Gutes bedeutet. Wie wirkt sich eine Organspende auf das mehrdimensionale Wesen des Spenders oder des Empfängers aus?

DieErdeCover, Lenka

SANANDA: Ich segne dich und ich segne jeden Menschen, der dieser Übertragung aus dem Licht jetzt folgt. Wir bringen Klarheit in dieses Thema und ich übergebe euch den Schlüssel, um davon auch unter widrigen Umständen dann, wenn viele unterschiedliche Schicksalsschleifen von Menschen zusammenlaufen, verschont zu bleiben.

Denn Macht haben alleine eure klare Absicht und der freie Wille jedes einzelnen Menschen.

Organentnahmen stiften in der menschlichen Seele, kurz bevor sie sich vom physischen Körper löst, große Verwirrung! Die Seele verliert ihre Orientierung und es ist schwer für sie, das Tor in das Licht zu finden.

Warum? In den menschlichen Organen sind unterschiedliche Emotionen des Menschen gespeichert und abgelegt – und die Seele ist der Sitz all dieser Emotionen.

Seelenkörper ist Sitz der Emotionen

Jede Inkarnation – das heißt, jeder erneute Hinabstieg eines Menschen in das Fleisch – wird von der ewigen Seele begleitet und zeitlebens ist die Seele das emotionale Gefäß des Menschen. Im Sterbevorgang, und ehe das menschliche Wesen insgesamt in das Licht zurückkehrt, beginnt sich die Seele behutsam vom Körper zu lösen.

Wird dem Menschen im Sterbeprozess ein Organ entnommen, dann vermisst die Seele die spezifischen Emotionen, die im jeweiligen Organ gespeichert waren – und sie macht sich auf die Suche. Das bedeutet, diese Seelen können nur schwer in das Licht finden, da sie wissen, dass sie nicht vollständig sind. Sie suchen nach einem verlorenen Teil von sich selbst und bleiben somit sehr oft lange auf einer niedrigen astralen Ebene „gefangen.“

JJK: „Die TCM ordnet den emotionalen Aktivitäten jeweils bestimmte Organe zu, so wird die Freude dem Herzen, der Ärger oder Zorn der Leber, die Nachdenklichkeit der Milz, die Besorgtheit und Trauer den Lungen und die Angst und der Schrecken den Nieren zugeordnet.“ (3)

Das heißt, wenn also einem Menschen ein Organ entnommen wird, verliert seine Seele bestimmte emotionale Aspekte, wodurch diese Verwirrung erzeugt wird?

SANANDA: Das ist richtig!

Hinzu kommt, dass diese Seele auf unerlöste Themen oder Glück spendende Momente nicht mehr zugreifen kann. Es ereignet sich also ein großer seelischer Verlust und Schaden.

Viele Seelen sind daher verzweifelt und sie irren in unterschiedlichen Astral-Welten herum, um nach dem Teil ihres verlorenen Selbst zu suchen.

JJK: In der Seele sind also die Emotionen gespeichert. Was ist dann der menschliche Geist? Was ist der Unterschied zwischen Seele und Geist – oder ist alles eins.

SANANDA: Der Geist beinhaltet alle mentalen Ausdrucksformen des Menschen.

Geistkörper ist Sitz der Gedanken

Gedanken, Logik und das Ziehen von Schlussfolgerungen werden durch den Geist (mental) bewerkstelligt. Der Geistkörper und der Seelenköper ergänzen einander, sind aber dennoch unabhängige Wesensaspekte des Menschen. Beim Sterbevorgang löst sich der mentale Körper vor der Seele ab und kehrt in das Licht zurück. Dort speichert der Geist alle neuen Erfahrungen und Erkenntnisse in das Buch des universellen Wissens, die Akasha, ein.

Entscheidend zu wissen ist, dass die Seele bis zum Schluss den Sterbevorgang begleitet und den menschlichen Körper, nachdem alle unvergänglichen Wesensaspekte den Körper bereits verlassen haben, als letzte verlässt.

Die Gehirntod-Theorie ist falsch, da die Menschen, denen dieser diagnostiziert wird, noch sehr lebendig sind.

Diese Menschen können meist noch feiner als zu Lebzeiten Schwingungen und die Umwelt wahrnehmen. Umso mehr betrifft es grobe Übergriffe auf den Körper, die als traumatisch empfunden werden.

Bevor ein Sterbender auf die andere Seite des Schleiers wechselt, hat dieser eine gesteigerte und nicht eine abnehmende Wahrnehmung, da sein multidimensionales Wesen in Erscheinung tritt.

Menschen auf dem Sterbebett nehmen sich sehr oft außerhalb und innerhalb des Körpers gleichzeitig wahr und können sich an mehreren Orten der Welt gleichzeitig aufhalten. Dies tun sie oft, um sich von Menschen zu verabschieden oder bestimmte Heilungen zu bewirken. Ein Sterbender ist dabei, seine Engelsflügel auszubreiten; er kennt jeden Gedanken und nimmt all das wahr, wozu ihm im Leben der Zugang weitgehend fehlte.

JJK: Wann ist ein Mensch also für Tod zu erklären?

SANANDA: Nachdem der Körper erstarrt ist und die Wärme aus dem Körper restlos gewichen ist, hat sich die Reise der Seele und des Geistes zurück in das Licht vollzogen.

Wartet 3 Tage

Haltet euch an die goldene Regel der drei Tage. Ehe ihr einen Menschen beerdigt oder seine menschliche Hülle dem Feuer übergebt, wartet, nachdem sein Körper erstarrt und die Wärme restlos aus ihm gewichen ist, drei weitere Tage ab – dann haben die Seele und der Geist Zeit genug, um sich in Frieden von dieser Welt zu verabschieden und in großer Freude in die neue Welt einzugehen.

(…)

 

Weitere Untertitel dieses Kapitels sind: “Organempfang und die Folgen”, “Die Lösung”, “Verfügung”

 

PS: Das Buch ist ab 2.6.2017, dem Tag der >>> Buchpräsentation im Rahmen der Lichtlesung & 4. weltweiten Verankerung von Lichtsäulen, erhältlich.
>>> DIES UND DAS

>>> RFID-CHIP (2. Vorveröffentlichung) - SANAT KUMARA
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