28. Dezember 2016

SEID, WAS IHR PREDIGT! SANANDA

Botschaft von Sananda

Der Kraft einer Tat kann keine Macht der Worte entgegengesetzt werden! Werde dir bewusst, jedes Wort verblasst in Anbetracht einer Tat.

Ich bin SANANDA

Es ist ein weitverbreitetes Phänomen, dass sich Menschen gerne auf Worte verlassen, und eine entschlossene Tat nur ungern in Erwägung ziehen. Warum? Eine Tat schafft Tatsachen, unübersehbare Tatsachen, die wohlwollend aufgenommen oder denen Ablehnung entgegengebracht wird. Nach einer Tat kann sich kein Mensch mehr hinter dem Wort verstecken. Wahre Absichten werden durch Handlungen und nicht durch Worte sichtbar. Eine Tat gräbt sich in das kollektive Bewusstsein der Menschheit augenblicklich ein, während eure Gedanken und eure Worte des Öfteren auf die Reise geschickt werden müssen, ehe sie sich manifestieren können.

Seid, was ihr predigt!

Auf allen Ebenen eures Zusammenlebens ist es alleine die Tat, die Veränderungen hervorbringt. Somit galt der Ausspruch „seid was ihr predigt“ zu allen Zeiten und ist auch heute von unschätzbarem Wert für jeden Lichtkrieger. Auf allen Ebenen eures Zusammenlebens neigt ihr dazu, viel zu sprechen, zu besprechen oder zu diskutieren; ihr wägt ab, ihr bedenkt dies oder jenes und die Tat bleibt am Ende meist aus. Auch der spirituelle Pfad ist gesäumt von Verlockungen, die dem Wort vor der Tat den Vorzug geben. Spirituelle Konzepte sind oft reine Theorie mit fehlender Praxis und so bleiben die erwünschten Erfolge und Veränderungen aus. Die Tat wird gemieden, das Wort gepriesen.

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Weshalb? Dies geschieht bei den meisten Menschen, damit sie niemals Verantwortung für ihre Taten übernehmen müssen. Der Mensch hat, solange er seine göttliche Kraft leugnet, Angst davor, seine Taten könnten ein ungünstiges Schicksal hervorbringen oder seine Taten könnten auf Ablehnung stoßen. Wer die Anerkennung im außen sucht, der vermeidet Handlungen, die ihm diese Anerkennung versagen. Wer auf diese Weise verfährt, der leidet unter einem Mangel an Selbstwert, und dies bedeutet immer einen Mangel an Selbsterkenntnis. Der Mensch blockiert sich selbst, flieht vor der Verantwortung und redet sich sein Leben schön. So reden die Menschen unentwegt, sie formulieren, diskutieren und fabulieren vor sich hin, nur um eine entschlossene Tat zu vermeiden. In dieser Botschaft lenke ich das Licht auf diesen Umstand, damit ihr euch in Zukunft ermutigt seht, durch eure Taten und nicht durch eure Worte zu sprechen.

Was blockiert dich, was ist es, dass dich vor einer Tat zurückweichen lässt? Sobald du die Gründe für dieses Zögern kennst und Ängste, die damit im Zusammenhang stehen, erlöst hast, beginnt sich dein Leben neu zu ordnen; du gelangst über das Denken zum Sprechen und vom Sprechen ins Tun; und durch das Tun gelangst du ins Sein. Das ist der Weg.

Gebt ein lebendiges Beispiel

Daher seid Vorbilder, indem ihr durch eure Taten ein Beispiel gebt. Niemand auf der Welt benötigt kluge Worte. Was diese Gesellschaft um voranzukommen braucht, sind mutige Menschen, die entschlossen das was sie sind leben und die das, wovon sie beseelt sind, in die Tat umsetzen. Revolutionen finden zuerst in den Gedanken statt, dann in den Worten und schließlich folgen Taten. Es ist an der Zeit, dass ein jeder Mensch für sich prüft, wo er in dieser Entwicklung steht. Wo bin ich blockiert, was hindert mich daran, Tatsachen zu schaffen, und warum nagen immer noch Zweifel an mir? Auf allen Ebenen eures Zusammenlebens ist das lebendige Beispiel das wirkungsvollste Mittel, um Dinge in Bewegung zu bringen. Eltern wissen es, Lehrer wissen es, Priester wissen es, Menschen in leitenden Positionen wissen es:

»  Es ist immer das Beispiel, wodurch Mitmenschen bewegt werden, und es ist niemals das Wort, das dauerhafte Glaubwürdigkeit oder tiefes Vertrauen hervorbringt.

Deshalb lade ich euch ein, in euch selbst zu forschen und alle Propheten dieser Zeit, die Priester und Gurus, durch diese Augen zu betrachten. Sind diese Menschen ein lebendiges Beispiel von Güte und Liebe oder sprechen sie davon, nur um euch mit süßen Worten zu beeindrucken? Sind Organisationen und Religionsgemeinschaften ein lebendiges Beispiel der Menschen- und Nächstenliebe oder sind deren Predigen hohl und leer? Bist du selbst sichtbar gemachte Liebe und ein Licht, das für niemanden zu übersehen ist?

Was ist dir näher, das unausgesprochene Wort oder die klar ersichtliche Tat? Bist du bereit und kannst du, unabhängig von den Konsequenzen, Verantwortung übernehmen? Fragen, denen du jetzt auf den Grund gehen solltest, damit du Blockaden erkennen und ganz in deine Kraft finden kannst. Es ist an der Zeit zu erkennen, dass du das, was du sagst, auch lebst und dass du bist, was du predigst. Auf eure Art zu leben, kommt es an, und das heißt: auf die Taten, die den Worten folgen. Sichtbar gemachte Liebe ist tätige Liebe und sichtbar gemachtes Licht bringt mutige Handlungsweisen hervor.

Sei und lebe, was du bist. Du bist reif, um diesen Schritt jetzt zu setzen. Vertraue dir selbst, denn du bist der Weg, die Wahrheit, das Licht und das Leben.

Ich bin SANANDA

>>> Eintritt in die Heilige Matrix des Lebens (pdf) – SANANDA

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