KARWOCHE 2017: SCHLUSS MIT DEM THEATER! JJK

Von Jahn J Kassl

Verneigt euch nicht vorm Kreuz, entfernt es!

 

Rund 1,7 Milliarden katholische und evangelische Christen in aller Welt begannen am Palmsonntag die „Heilige Woche“, den Höhepunkt des Kirchenjahres. 

Auf diese Weise wird alljährlich in der Karwoche vor Ostern die Angstenergie einer nie stattgefundenen Kreuzigung von mehr als einem Viertel der Menschheit hochgeladen. Süchtig nach diesem erfundenen Drama, gibt sich die Christenheit der Illusion hin, dass durch Leid irgendetwas erlöst werden könnte.

Jahr für Jahr, und das seit nunmehr 1600 Jahren, wird diese Lüge aufrechterhalten und von den meisten Menschen geglaubt. Ausgehend vom ersten Konzil von Nizäa im Jahre 325 wurde eine Glaubenslehre kreiert, deren zentraler Bestandteil das Leiden Christi und die Leugnung der Reinkarnation (Wiedergeburt des Menschen) ist. Das Leiden Christi für unsere Sünden, soll uns Menschen in einer dauerhaften Schuldhaftigkeit halten und uns zugleich dazu verleiten, das Leid zu idealisieren.

Eigenes Leid wird solcher Art als Schicksal für manche sogar als Gnade empfunden und Institutionen wie Saat und Kirche schlagen Kapital daraus. In solch einer Doktrin hat natürlich auch die Reinkarnation keinen Platz. Denn die „Einmaligkeit unseres Lebens“ und die Verschiebung der Glückseligkeit ins Jenseits, lässt die „Gläubigen“ jede Zumutung über sich ergehen und jedes Unrecht gefügig ertragen. Allein an diesen zwei Beispielen ist zu sehen, wie tiefgreifend sich die römische Kirche in die menschliche Psychologie eingemengt hat und wie sehr die Menschen immer noch davon bestimmt werden.

>>> Seit 1600 Jahren hängt Jesus am Kreuz und es wird uns eine falsche Legende aufgetischt. Und die Kirche – warum sollte sie auch – macht keine Anstalten dies zu ändern. Für mich wäre das Osterfest, mit der konstruierten Auferstehung des Heilands erträglich, ginge diesem nicht diese leidverherrlichende Woche voraus. Auch die römische Kirche wäre annehmbar, lägen ihr nicht satanische Rituale und dunkle Einweihungen zugrunde oder würde sie ihr durch Blut erworbenes Vermögen, anstatt es unter den Menschen zu verteilen, nicht weiter horten und auf Kosten neuen Unrechts mehren.

Vor allem in der Karwoche ist die Heuchelei der Kirche, allen voran die der Päpste, kaum zu ertragen. So gefällt sich der Bischof von Rom darin, am Gründonnerstag den Armen die Füße zu waschen und am Karfreitag das Kreuz Christi durch das Kolosseum zu tragen. Freilich symbolisch. Jedoch die Menschen sind beeindruckt. So wird auch ihre eigene Last leichter und ihre eigener Schmerz erträglicher.

Die unheiligen Sakramente

Anlässlich des heurigen Osterfestes und die Vorbereitungen darauf möchte ich an dieser Stelle gerne auf die „dunklen Einweihungen“, die die römischen Kirche zuerst an den Neugeborenen (Taufe) vollzieht und später an Kindern (Erstkommunion) und Jugendlichen (Firmung) wie Erwachsenen (Taufe, Firmung, Eucharistie, Beichte, Krankensalbung, Priesterweihe, Ehe) fortsetzt, hinweisen.

Das Kreuzzeichen, das die Priester bei der Taufe den Babys auf Stirn, Mund und Brust malen, soll deren Chakren verschließen. Somit muss die direkte Anbindung an die Quelle und es muss die unmittelbare Gotteserkenntnis ausbleiben. Und genau da möchte diese Kirche uns Menschen haben.

Denn nur dadurch kann sie ihre eigene Existenz, als „Hüterin der Glaubenslehre“ und als „Vermittlerin zwischen Himmel und Erde“, absichern. Und so sind die sogenannten „Heiligen Sakramente“ nichts anders als Eingriffe in unsere Aura und Übergriffe auf unsere Unversehrtheit als spirituelles und universelles Wesen.

Die Gnostiker wussten, dass jedem Menschen die direkte und unmittelbare Gotteserkenntnis gegeben ist – gerade deshalb wurden und werden sie so bekämpft. Wahrhaftige Yogis, die großen Meister dieser Zeit und selbst Philosophen haben darauf hingewiesen. Die römische Kirche jedoch geht einen anderen Weg und weiß um die Gefahr, die von einem selbstbewussten Menschen ausgeht.

30-tore-coverIhr liegt nichts daran, dass wir Erleuchtung erlangen und den Himmel auf Erden errichten. Denn dies würde sie nutzlos machen. Deshalb tut die Kirche alles dafür, um uns in der Leidspirale zu halten. Das ist ihr Geschäft und darauf versteht sie sich, zugegeben, sehr gut. In diesem Sinne gilt es sich heute von den erhaltenen Einweihungen der römischen Kirche frei zu machen. Taufe, Firmung, Eucharistie, Beichte, Krankensalbung, Priesterweihe, Ehe. Diese „Sakramente“ werden in schwarzmagischen Ritualen den Menschen übertragen und haben allein den Sinn, die Menschen unten und die Kirche oben zu halten.

„ICH: Nun steigt in mir die Frage nach den „Sakramenten“, die die Kirche ausschüttet, auf. Das sind ja „Einweihungen“, oder?

JESUS: Ja, das sind sie, und es sind Einweihungen, die den „freien Willen“ der Menschen nicht berücksichtigen. Auch das gilt es genau zu betrachten. Der freie Wille des Menschen ist ein Gottesgeschenk, das Attribut, um das „Spiel“ auf Gaia zu bewirken, doch die römische Kirche hat sich angemaßt, in dieses Recht einzugreifen. (Jesus Sananda, 30 TORE ZUR ERLEUCHTUNG, S.27)

Einweihungen und Schwüre aufheben!

Heute ist es uns möglich diese Einweihungen aufzuheben und sie loszuwerden. Seitdem sich uns die Aufgestiegenen Meister direkt mitteilen und seitdem sich der Schleier zwischen den Welten mehr und mehr lichtet, erhalten immer mehr Menschen direkte Anleitungen vom Himmel und lichtvollen schöpferischen Wesenheiten. Der Himmel ist auf die Erde gekommen und es offenbart sich uns Gott.

js_160726_04563So durfte auch ich eine Reihe von heilbringenden Botschaften zu diesem Thema empfangen. Diese Übertragungen aus den Reichen des Lichts liegen seit mehr als einem Jahrzehnt entweder als Blogbeitrag oder in Buchform vor und werden regelmäßig bei den >>> Lichtlesungen thematisiert. Im Besonderen weise ich in diesem Zusammenhang auf die zwei Bände der „JESUS BIOGRAFIE“ hin. Darin kommt klar zum Ausdruck, dass Jesus weder am Kreuze war noch am Kreuze gestorben ist:

„Mein Tod am Kreuz hat nie stattgefunden! Diese Information ist so wichtig, damit ihr aufhört euch mit dieser Art von Leid zu identifizieren. Leid führt nicht zur Erlösung, die so viele von Euch anstreben.“ (Jesus Christus, Jesus Biografie 1, S.21ff)

Auch auf die Einweihungen, die Taufe und das Vater Unser wird eingegangen und vieles, was einfach unwahr ist oder bewusst erfunden wurde, wird darin zurechtgerückt.

„…denn ich taufe euch mit Wasser. Doch der, der nach mir kommt, der wird euch mit dem Feuer des Himmels taufen. (Johannes der Täufer) (…) „Die Taufe durch Menschenhand hat sich erfüllt. Nun greift die Hand Gottes, so du es wünscht, direkt ein – auch in dein Leben.“ Jesus Christus, Jesus Biografie 2, S.91 u. 96ff)

An dieser Stelle möchte ich jetzt, wo sich die österliche Dramaturgie die ganze Karwoche über aufbaut und am Karfreitag den Höhepunkt erreicht, auf das Erlösen von solchen Einweihungen hinweisen. Dafür eignet sich auf wunderbare Weise eine kurze Anrufung, die mir für das Buch 30 TORE ZUR ERLEUCHTUNG von Jesus Sananda übertragen wurde und die ich im Anschluss an diesen Beitrag veröffentliche.

Schluss mit dem Theater

Damit können sie jetzt, da sich ein Großteil der Christenheit vor dem Kreuz verneigt, das Kreuz aus ihrem Leben entfernen. Lassen sie sich nicht länger von der weihrauchgeschwängerten Luft in den Kirchen beeindrucken oder vom Purpur der Kardinäle blenden. Das ist großes Kino, großes Theater. Und darauf versteht sich die Kirche seit Jahrhunderten.

js_150614_06225Ein höherer Würdenträger der Kirche Österreichs sagte mir einmal: „Man kann von der Kirche halten was man möchte, auf Zeremonien verstehen wir uns.“ Inszenierungen die beeindrucken, gewiss. Jedoch wir müssen die Fabel des Gekreuzigten durchschauen und den Blick auf das Dahinter richten: „Wieviel die Fabel von Christus Uns und den Unsern genützt hat, ist bekannt.“ Papst Leo X. (1475.1521), geboren als Giovanni de’ Medici

Heute geht es darum, dass wir uns für das Goldene Zeitalter fit machen. Und dafür ist eine von allen Einweihungen, Schwüren oder Versprechungen befreite Seele essenziell. Und die Karwoche ist ein idealer Zeitpunkt dafür zu sorgen, da in diesem Tagen bestimmte Themen ins Bewusstsein rücken.

Die Wahrheit ist: Erlösung erlangen Sie in ihrem Inneren und die Verbindung zu Gott bedarf keines Mittlers, sondern kann von Ihnen selbst direkt hergestellt werden. Die Kirche lebt von unserem Unwissen und sie lebt nur, weil wir die Verantwortung für unser Seelenheil und unser Leben an sie delegiert haben. Und dies kann jetzt korrigiert werden. Selbstermächtigung und Freiheit sind das Resultat.

In diesem Sinne wünsche ich allen unseren Lesern, Weggefährten und Freunden eine leidbefreite und lichtvolle Karwoche 2017.

In Liebe

Jahn J Kassl

 

Folgende Anrufung ist das geeignete Instrument, um innerhalb von 3 Tagen die Befreiung von Initiationen zu erreichen und ein neues Lebensgefühl zu erhalten. Aus dem Buch >>> 30 TORE ZUR ERLEUCHTUNG S.27ff

Anrufung – Einweihungen

Botschaft von Jesus Sananda

ICH: Nun steigt in mir die Frage nach den „Sakramenten“, die die Kirche ausschüttet, auf. Das sind ja „Einweihungen“, oder?

JESUS: Ja, das sind sie, und es sind Einweihungen, die den „freien Willen“ der Menschen nicht berücksichtigen. Auch das gilt es genau zu betrachten. Der freie Wille des Menschen ist ein Gottesgeschenk, das Attribut, um das „Spiel“ auf Gaia zu bewirken, doch die römische Kirche hat sich angemaßt, in dieses Recht einzugreifen.

Heute, an diesem besonderen Tag des Zusammenseins mit euch, ihr geliebten Lichter der Liebe und der Freude, verkünde ich euch: Ihr seid von jeder Initiation, die euch jemals übertragen wurde, befreit, so ihr diese Befreiung für euch erwählt.

ANRUFUNG  – 3 TAGE

 

ICH BITTE DICH, JESUS CHRISTUS, MICH IN DEIN LICHT ZU FÜHREN, MICH VON ALLEN EINWEIHUNGEN, DIE OHNE MEINE BEWUSSTE ERLAUBNIS UND ENTSCHEIDUNG IN MEIN WESEN EINGELASSEN WURDEN, ZU BEFREIEN.

ICH BITTE DICH UM DIE UMFASSENDE HEILUNG MEINER ENERGIEKÖRPER, DAMIT ICH FREI UND WIEDER ICH SELBST BIN. ICH BIN, DER ICH BIN.

ICH BIN FREI.

Sprecht diese Anrufung an drei aufeinanderfolgenden Tagen und ihr seid frei von allen Gelübden und Einweihungen, die euch jemals auf diese Art, indem man euch ungefragt dies antat, zugebracht wurden. Heute ist der Tag, an dem dem Tod die Macht über euch genommen ist. So ist es.

ICH: Ist das „geheime Wissen“, die Symbolik dahinter, den Vorstehern der Kirche bekannt?

JESUS: Ja, das ist es. Ein kleiner eingeweihter, in sich geschlossener elitärer Zirkel regelt das und weiß – alles!

ICH: Wissen die auch, dass du nicht gekreuzigt wurdest?

JESUS: Ja, und bald werdet auch ihr es von anderer Seite erfahren, denn auch diese Wahrheit ist nicht mehr länger zu verbergen. Ich bin die Liebe und das Leben. Ich bin das Licht und die Sanftmut. Ich bin der Sohn Gottes und der Überbringer der Frohen Botschaft. So gehet hin und lebet ewig und liebet bedingungslos. Amen.

JESUS SANANDA
Am Tag, der das Leid beendet, da diesem seine Kraft genommen ist!

 

>>> Mind-Kontrolliert (pdf) - MEISTER ST. GERMAIN
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