DAS PARADOX DER TOLERANZ, JJK

Anhand der absurden „Diskriminierungsdebatte“ in Deutschland

Von Jahn J Kassl

Grotesk, was sich derzeit in Deutschland abspielt. Eine „Diskriminierungsdebatte“ ist entbrannt.

Der Grund: Die Polizei hat, um Übergriffen wie zu Silvester 2015 vorzubeugen, 650 „aggressive“ Nordafrikaner, die erneut vor dem Kölner Dom „antanzen“ und Frauen berauben, begrapschen oder vergewaltigen wollten, im Vorfeld kontrolliert und dadurch Gewalttaten wie im Vorjahr wirkungsvoll verhindert.

Jetzt wird der Kölner Polizei „Racial Profiling“ vorgeworfen. „Racial Profiling“ ist der englische Ausdruck für eine umstrittene Praxis, bei der Polizisten und andere Vollzugsbeamte Menschen anhand unveränderlicher äußerer Merkmale bevorzugt für Kontrollen oder Überwachungen auswählen. Üblicherweise handelt es sich um die Hautfarbe und ähnliche Merkmale, die auf bestimmte ethnische Zugehörigkeiten hindeuten. Grünen-Vorsitzende Simone Peter kritisierte zunächst die Polizei, rudert dann aber zurück: Peter: Es stelle sich die Frage „nach der Verhältnis- und Rechtmäßigkeit, wenn insgesamt knapp 1.000 Personen alleine aufgrund ihres Aussehens überprüft und teilweise festgesetzt wurden“, sagte Peter zunächst der „Rheinischen Post“ (Montag-Ausgabe).

Peter nahm ihre massive Kritik jedoch zurück. Dass sich die Übergriffe der Silvesternacht 2015 nicht wiederholten, sei auch der gut vorbereiteten Polizei zu verdanken, postete Peter am Montag auf ihrer Facebook-Seite. Zuvor hatte, so berichtet der >>> ORF, unter anderem die grüne Bundestagsfraktionschefin Katrin Göring-Eckardt der Polizei ein umsichtiges Vorgehen bescheinigt und sich damit gegen ihre Parteivorsitzende gestellt.

Diese Diskussion zeigt, in welch verkehrter Welt wir leben. Oben ist unten und gut ist böse. Allen, die glauben, das Recht sei immer auf der Seite der vermeintlich „Schwächeren“, allen, die glauben, Deutschland müsse aufgrund seiner Geschichte alles tolerieren, möchte das „Paradox der Toleranz“ von Sir Karl Popper ans Herz legen:

Das Paradox der Toleranz

„Das Paradox der Toleranz ist wenig bekannt: Uneingeschränkte Toleranz führt mit Notwendigkeit zum Verschwinden der Toleranz. Denn wenn wir die unbeschränkte Toleranz sogar auf die Intoleranten ausdehnen, wenn wir nicht bereit sind, eine tolerante Gesellschaftsordnung gegen die Angriffe der Intoleranz zu verteidigen, dann werden die Toleranten vernichtet werden und die Toleranz mit ihnen.

Damit wünsche ich nicht zu sagen, dass wir z.B. intolerante Philosophien auf jeden Fall gewaltsam unterdrücken sollen; solange wir ihnen durch rationale Argumente beikommen können und solange wir sie durch die öffentliche Meinung in Schranken halten können, wäre ihre Unterdrückung sicher höchst unvernünftig. Aber wir sollten für uns das Recht in Anspruch nehmen, sie, wenn nötig, mit Gewalt zu unterdrücken; denn es kann sich leicht herausstellen, dass ihre Vertreter nicht bereit sind, mit uns auf der Ebene rationaler Diskussion zusammenzutreffen, und beginnen, das Argumentieren als solches zu verwerfen; sie können ihren Anhängern verbieten, auf rationale Argumente – die sie ein Täuschungsmanöver nennen – zu hören, und sie werden ihnen vielleicht den Rat geben, Argumente mit Fäusten und Pistolen zu beantworten.

Wir sollten daher im Namen der Toleranz das Recht für uns in Anspruch nehmen, die Unduldsamen nicht zu dulden. Wir sollten geltend machen, dass sich jede Bewegung, die Intoleranz predigt, außerhalb des Gesetzes stellt, und wir sollten eine Aufforderung zur Intoleranz und Verfolgung als ebenso verbrecherisch behandeln wie eine Aufforderung zum Mord, zum Raub oder zur Weidereinführung des Sklavenhandels.“ Sir Karl Popper (1902-1994), Die offene Gesellschaft und ihre Feinde (1944)

Das heißt, gewaltbereite Neusiedler, die unsere Gastfreundschaft missachten, unsere Lebensweise nicht akzeptieren wollen und uns ihre „Kultur“ aufdrängen möchten, sind des Landes zu verweisen und nicht durch eine konstruierte Debatte zu bedauern oder gar zu entschuldigen. Unsere Polizisten sehen Tag für Tag wie sich unsere Gesellschaft verändert und wo neue No-Go-Areas aus den Boden schießen; und dann müssen sie sich von ahnungslosen und völlig inkompetenten Politikern ihre Arbeit erklären lassen.

An diesem Beispiel wird deutlich, auf welcher Seite viele Politiker stehen und dass sie nicht im Traum daran denken, ihren Amtseid, nämlich Schaden vom Volke abzuwenden, einzulösen:

„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“ Amtseid (Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Artikel 56)

Resümee: Merkel, die von den Einwanderern alles und von dein eigenen Bürgern nichts toleriert (Stichwort: Überwachungsstaat) muss weg – und mit ihr die ganze politische Klicke. Natürlich ist dann nicht alles automatisch gut, schlechter aber auch nicht. Denn Merkel ist drauf und dran, unter dem Deckmantel einer fatalen Political correctness, Deutschland abzuschaffen.

„Toleranz ist gut. Aber nicht gegenüber Intoleranten.“ Wilhelm Busch (1832-1908), deutscher Dichter und Zeichner

Eine Tatsache, die gleichsam auf viele Neusiedler wie auf die deutsche Bundeskanzlerin zutrifft, denn weder die Einen noch die Andere sind länger zu ertragen. (lateinisch tolerare = (er)dulden)

Jahn J Kassl

 

(Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Wahrnehmung des Autors dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder das Meinungsspektrum von Verlagsmitarbeitern wiedergeben.)

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