UNBEGREIFLICHES STAATSVERSAGEN DER EU! JJK

Schlafwandelnd in den Untergang.

 

Von Jahn J Kassl

 

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Die Europäische Union schlafwandelt in den Untergang. Warum wir den Mund aufmachen und den >>> UN-Bevölkerungsaustausch offen thematisieren müssen: Jean-Claude Juncker und die EU möchten die Bevölkerung Europas austauschen!

Zu diesem Schluss muss jeder gelangen, der die jüngsten Aussagen des EU-Kommissionspräsidenten zur Einwanderungskrise in Europa gehört oder gelesen hat. Der „Großoffizier der französischen >>> Ehrenlegion“ (2002 durch Präsident Jacques Chirac) und langjährige Spitzenpolitiker plant den UN-Bevölkerungsaustausch mit der Brechstange und ganz gegen unseren Willen durchzusetzen. Immer deutlicher wird, dass für Juncker, Europa nur eine Präfektur der NWO ist, und diese soll bis zur Unkenntlichkeit umbaut werden. Dabei setzt sich Juncker über die tragischen Ereignisse des Jahres 2016 kühl hinweg; sie spielen für den Präsidenten der Europäischen Kommission einfach keine Rolle. Blicken wir zurück:

Chronik 2016


Wien, Anfang des Jahres
Österreichs Außenminister Sebastian Kurz lässt, ohne EU-Sanctus, aber in Zusammenarbeit mit den Transitstaaten die Balkanroute für Flüchtlinge schließen.

Brüssel, 22. März 2016:
Bei Selbstmordanschlägen am Flughafen und in der U-Bahn werden 32 Menschen getötet.

Nizza, 14. Juli 2016
Ein tunesischer Amok-Fahrer tötet auf der „Promenade des Anglais“ 86 Menschen, 200 werden schwer verletzt.

Berlin, 19.12.2016
Fünf Tage vor Weihnachten erreicht der islamische Terror auch Deutschland. Ein Lkw rast über einen Weihnachtsmarkt in Berlin. 12 Menschen streben, 14 werden schwer verletzt.

Diese Chronik des Grauens, scheint EU- Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker nicht zu beeindrucken. Anders sind seine Wortmeldungen, nur vier Tage nach dem Attentat in Berlin, kaum zu deuten. Denn Juncker bleibt stur bei seiner Meinung und möchte an der bisherigen europäischen Einwanderungspolitik von offenen Grenzen festhalten:

Brüssel, 23.12.2016
„Europa muss den Menschen, die aus den Kriegsgebieten und vom Terror fliehen, Zuflucht bieten“, sagte Juncker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Er forderte, Flüchtlinge nicht „unter einen Terrorismus-Generalverdacht zu stellen“. Auch einer „Rhetorik der Ausgrenzung“ sollte niemand folgen: „Unsere Werte, unsere Art des Zusammenlebens in Freiheit, im Miteinander und in Offenheit sind die besten Waffen gegen den Terror“, sagte Juncker (>>> DWN).

„Offenheit“ sieht Juncker als Lösung gegen den Terror und offenbart uns damit seine ganze Schwäche oder Böswilligkeit. Der deutsch-französische Publizist Peter Scholl-Latour (1924-2014) sah das kommen: „Ich fürchte nicht die Stärke des Islam, sondern die Schwäche des Abendlandes.“

Bei so viel Verantwortungslosigkeit, Dummheit und Staatsversagen könnte man sprachlos zurückbleiben. Jedoch ist davon auszugehen, dass der luxemburgische Politiker trotz fortschreitender Hybris und dem Alkoholkonsum immer noch weiß, wem er dient und was er voranzutreiben gedenkt. Und Statements von „Grenzen offen lassen“ weisen genau in diese Richtung, denn das prolongiert das Chaos in Europa. Und aus dem Chaos soll bekanntlich die Neue Weltordnung entstehen.

Will Juncker die EU retten oder zerstören?


Hier geht einer unbeirrt seinen Weg und es stellt sich die Frage, was Junckers‘ eigentlicher Auftrag ist: die EU retten oder zerstören? Denn der eitle Preisträger (Juncker hat bis heute >>> 77 Preise, Ehrungen oder Auszeichnungen erhalten und angenommen!) setzt wissentlich oder unbewusst exakt jene Schritte, an denen die EU womöglich schon 2017 zerfallen wird. Das Vertrauen in die EU nimmt nämlich bei den Menschen mit jeder Aussage Junckers oder einer seiner würdenlosen Paladine ab und tendiert aktuell gegen Null.

Deutlich ist aber auch, Juncker lebt, wie viele seiner Kollegen, in seiner eigenen potemkinschen Welt. Unsere Realität, mit der wir alle durch die massive Zuwanderung von oft integrationsunwilligen uns sogar kriminellen Menschen konfrontiert werden, entzieht sich dem System-Politiker, der scheinbar noch Protokollstrecken abfährt, komplett. Für mich ist Juncker, neben Merkel, der Spaltpilz und Totengräber der EU. Seine dumm-dreisten Aussagen sowie seine überhebliche, manchmal beinahe geisteskrank anmutende Attitüde bei öffentlichen Auftritten, sprechen Bände. Kaum ein Vierzeiler könnte die aktuelle „Betriebstemperatur“ in unseren Breiten besser beschreiben, als dieser:

„Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten.
Vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott.
Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,
dann richtet das Volk. Dann gnade euch Gott!“
Carl Theodor Körner (1791-1813)

Dafür, dass mit Juncker an der Spitze die EU schlafwanderlisch dem Untergang entgegensteuert, könnte ich ihm dankbar sein, tatsächlich bin ich aber angewidert; von dieser Politik und von Politikern, die Sätze wie diesen zum Schlechtesten geben:„Nichts sollte in der Öffentlichkeit geschehen. Wir sollten in der Euro-Gruppe im Geheimen diskutieren. (…) Die Dinge müssen geheim und im Dunkeln getan werden. Wenn es ernst wird, müssen wir lügen.” Jean-Claude Juncker, Focus 19/2011

Ganz andere Töne hört man neuerdings vom Wiener Kardinal Christoph Schönborn:

„Umdenken in der Flüchtlingsfrage“


Der höchste Repräsentant der katholischen Kirche in Österreich scheint den Ernst der Lage erkannt zu haben und er mahnt ein „Umdenken in der Flüchtlingsfrage“ ein: „Wir haben erfahren müssen: Das geht über unsere Kapazität und Möglichkeiten hinaus“, sagte der >>> Erzbischof im ORF.  Die Probleme hätten eine andere Dimension bekommen, weshalb europäische Lösungen notwendig sein, führte Schönborn weiter aus. Hier kehrt ein Realitätssinn ein, der nicht unbedingt – und vor allem nicht so rasch – zu erwarten war. Klar ist, dass sich die katholische Kirche ernsthaft mit der Frage, was eine „Islamisierung“ Europas für ihren eigenen Fortbestand bedeuten könnte, auseinandersetzen muss. Und das tut sie offensichtlich. Freilich vermeidet auch der Kardinal tunlichst, was alle Verantwortlichen bis heute vermieden haben:  die tatsächlichen Verursacher und die Planer dieser Völkerwanderung beim Namen zu nennen und sie zur Rede stellen. Denn bis heute hat niemand von Rang und Ansehen, die Tatsache, dass die UNO gezielt einen Bevölkerungsaustausch für Europa anstrebt und dass die EU demnächst über 70 Millionen Menschen aus muslimisch geprägten Ländern bei uns ansiedeln möchte, thematisiert. Ich bin überzeugt, sobald diese Tatsache der überwiegenden Anzahl der Bevölkerung bekannt ist, setzt eine Gegenbewegung ein, wie wir sie uns heute kaum vorstellen können; eine, die bei diesem politischen Versagen auch notwendig werden könnte.

Der UN-Bevölkerungsaustausch


Aus meiner Sicht, ist die Kenntnis vom Bevölkerungsaustausch der zentrale Punkt, um Ursachen und Auslöser der Völkerwanderung richtig zuordnen zu können. Wer allein in der Flucht vor Kriegen oder im verständlichen Wunsch der Menschen nach einem besseren Leben die Ursachen sieht, der gräbt nicht tief genug und dem entzieht sich das Wesentliche.

Kriege, Unruhen, Verfolgung, Terror, unerträgliche Lebensbedingungen wurden von den NWO-Strategen gezielt verursacht, um die Menschen auf die Reise nach Europa zu schicken.

Und Federführend dabei ist die, für fast allen Menschen als sakrosankt geltende, UNO. In meinem Beitrag >>> Einwanderungskrise ist Bevölkerungsaustausch und Angriff auf Europa: 674 Millionen bis 2050 , schrieb ich Anfang des Jahres: „Es gilt zu begreifen, dass es sich bei diesen Völkerwanderungen um einen von der UNO von langer Hand geplanten Bevölkerungsaustausch in Europa handelt. Bis zum Jahr 2050 sollen, so heißt es im UN-Dokument, 674 Millionen Neusiedler (bzw. 13 Millionen pro Jahr) nach Europa kommen. Wie viele >>> Afrikaner nach Europa kommen wollen sagt uns auch Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: ‚In den nächsten 35 Jahren kommen rund 250 Millionen Wirtschafts-Flüchtlinge in die EU“ (…) „Die Migrationswelle aus Afrika und Asien hat ihren Höhepunkt noch lange nicht erreicht. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn, rechnet bis 2050 mit 950 Millionen Migranten allein aus Afrika und dem Nahen Osten.‘ Ist das verstanden, dann wird aller leichter verständlich und ergibt einen tiefen Sinn. Insbesondere das Festhalten Merkels an ihrer Hochverratspolitik, bei der am Schluss alle ihr Zuhause verlieren werden. Unsere Politiker müssen mit unseren Unwillen über diesen Plan und mit unseren Willen, dass wir das niemals zulassen werden konfrontiert werden.“ (Zitat Ende)

An diesem Plan und an der Notwendigkeit, unsere Politiker mit unserem Unwillen und Willen zu konfrontieren, hat sich bis heute nichts geändert. Vielmehr scheint es mir aufgrund der Ereignisse des vergangenen Jahres heute noch dringlicher, dieses Wissen zu verbreiten und darauf hinzuweisen.

Der Bevölkerungsaustausch der UNO muss öffentlich thematisiert und von uns mit aller Kraft zurückgewiesen werden!

Denn in einem herrscht unter den Menschen europaweit Übereinstimmung: wir möchten weder ausgetauscht noch kulturell, religiös oder gesellschaftspolitisch derart „bereichert“ werden, sodass am Ende die Sharia herrscht, Allah angebetet werden muss, Weihnachten nicht mehr gefeiert werden dürfen und dass 8-jährige Mädchen mit Onkel und Opas verheiratet oder an den Bestbietenden verhökert werden können.

Zwischenresümee: Die Eliten entwickeln unterschiedliche Sichtweisen zu diesem Thema. Aus der merkelschen-Einheitsfront: „Wir schaffen das!“, scheren immer mehr aus (CSU-Chef Seehofer fordert einmal mehr eine „Obergrenze“, sonst keine Koalition mit der CDU).

Und genau das haben wir dringend nötig. Denn unsere einzige Chance diese Entwicklungen zurückzudrängen und weitgehend unbeschadet zu überstehen liegt darin, die Zuwanderung zu stoppen! Das heißt, unsere Grenzen für alle Flüchtlinge, die aus sicheren Zweit- oder Drittstaaten zu uns wollen schließen und kriminelle Elemente, die schon im Lande sind aufgreifen, einzusperren oder/und abschieben. Vor allem aber gilt es dem neuen UN-Generalsekretär António Guterres klarzumachen, dass wir den perversen Plan des Bevölkerungsaustausches rundweg ablehnen.

„Unsere Gesellschaft wird von Verrückten geführt, für verrückte Ziele. Ich glaube wir werden von Wahnsinnigen gelenkt, zu einem wahnsinnigen Ende, und ich glaube ich werde als Wahnsinniger eingesperrt, weil ich das sage. Das ist das wahnsinnige daran.“ John Lennon (1940-1980)

Was können wir tun? Die Lösung sind WIR!

 

Diesen Wahnsinn können wir durch Aufklärungsarbeit ein Ende bereiten. Mutig die Dinge beim Namen nennen, das Schweigen beenden und den Mund aufmachen: Ohne mich!

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Gespräche mit den Meistern zur aktuellen Lage der Welt


Jeder von uns sollte heute soweit sein, die Wahrheit offen aussprechen zu können und sich von Verschwörungskeulen, der Political Correctness oder von „gutmenschlichen Fehlinterpretationen“ nicht mehr beeindrucken lassen. Jeder von uns kann heute die Welt verändern, indem er selbst die richtigen Zuordnungen findet, für seine Werte eintritt und in seinem Umfeld darüber spricht. Dabei braucht sich niemand jemanden aufdrängen, denn die Fragen finden von selbst zu uns und die Antworten finden von selbst die richtigen Adressaten.

Dass die Welt so ist, wie sie ist, liegt kaum in unserer Verantwortung, dass die Welt jedoch nicht so bleibt und sich wandelt, darauf haben wir großen Einfluss. Wir können dieser Entwicklung die Spitze brechen. Jetzt! Umso besser, wenn sich also auch Menschen von Rang und Namen zu Wort melden und die Dinge hinterfragen. Wie Kardinal Christoph Schönborn, der, obzwar zaghaft aber immerhin, damit begonnen hat vor dem zu warnen, was die politischen Eliten mit uns und mit Europa vorhaben. Es ist ein erster Schritt und ein gutes Zeichen. In der Tat: Wir werden von Wahnsinnigen gelenkt und für verrückte Ziele missbraucht! Juncker und Merkel verkörpern diese Politik – ideell und visuell. Aufklärungsarbeit, unser mutiges Einstehen für das, was wir sind, wird diesem Wahn ein Ende bereiten.

Und der Anfang ist längst gemacht, da immer mehr aufwachen und sich als unverzichtbarer Teil des Wandels und nicht als Opfer dieser verrückten Eliten begreifen.

Der ehemalige Vorstandssprecher der Deutschen Bank, Alfred Herrhausen (1930-1989), der einen Schuldenerlass für hoch verschuldete Entwicklungsländer anstrebte (Herrhausen starb am 30. November 1989 bei einem gegen ihn gerichteten Bombenattentat) brachte das, worum es auch heute geht, auf den Punkt: „Wir müssen das, was wir denken, auch sagen. Wir müssen das, was wir sagen, auch tun. Und wir müssen das, was wir tun, dann auch sein.“

In diesem Sinne mein Resümee: Sei du selbst die Veränderung, die du in der Welt sehen willst. In jeder Hinsicht und bei jeder sich bietenden Gelegenheit.

Jahn J Kassl

 

(Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Wahrnehmung des Autors dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder das Meinungsspektrum von Verlagsmitarbeitern wiedergeben.)


>>> Berlin-Attentat: Die Story stinkt!

 

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